Aktuelles

Veranstatltungshinweis: Webpräsenz & Onlinemarketing für Einzelhändler & Geschäftsleute

Seminar am 2. Mai 2018 im Bergscheider Hof Raeren

Eine Welt ohne Internet und Webanwendungen? Undenkbar! Eine Website ist das Aushängeschild im Internet und ein wichtiger Kanal, um mit Bestandskunden, wie auch neuen potentiellen Kunden, in Kontakt zu treten.

Ob benutzerfreundliche Websites, Social Media oder aber verkaufsfördernde Suchmaschinenoptimierung – das World Wide Web muss als „großes Ganzes“ gesehen werden. Vom zielgruppengerechten „Storytelling“ bis hin zur aktiven Ansprache und Betreuung von Kunden, ist nahezu alles möglich. Kein Medium ist so aktiv, schnelllebig und kundennah wie das Internet.

In diesem Seminar wird erläutert, weshalb es heutzutage unabdingbar ist, online präsent zu sein – sowohl als Einzelhändler, mittelständiges Unternehmen oder als Konzern!  Mit welchen Strategien eine Onlinevermarktung erfolgreich wird und wieso Unternehmen auf diesen Zug aufspringen sollten – das erfahren Sie hier!

Das Seminar findet statt am 2. Mai 2018 um 19 Uhr Bergscheider Hof – Raeren. Referenten sind Sven Cloth und André Britz.


Anmeldung

Anmeldung erforderlich bis zum 25. April 2018 bei der WFG Ostbelgien unter 087/ 56 82 01 oder catherine.jungbluth@wfg.be.

Diese Veranstaltung wird organisiert von der WFG Ostbelgien VoG im Rahmen der LAG „Zwischen Weser & Göhl“ und des LEADER-Programms.

Rückblick: Immo-Messe Sankt Vith

Am Sonntag, 22. April, hat die Wirtschafts- und Regionalförderung Ostbelgien an der Immo-Messe im Triangel Sankt Vith teilgenommen.

An einem Infostand und mit einem Vortrag hat Marianka Lesser, Projektmanagerin des LEADER-Projektes „Neues Leben für unsere Dörfer“, die Besucher über die Vorteile beim Umbau und der Renovierung eines Altbaus beraten und ihr aktuelles Projekt sowie Förderprogramme und Beratungsangebote zum Thema Umbau vorgestellt. Im Interview mit Radio Contact berichtet sie von bestehenden und neuen Angeboten zum Thema. Hören Sie sich den Beitrag hier an. Viele Infos rund um das Thema Umbau finden Sie auf der Internetseite der Wirtschafts- und Regionalförderung.

Rückblick: Vorstellung & Mitmachmöglichkeiten der Ostbelgien-Marken für regionale Produzenten und Unternehmer

Am 17. April 2018 referierten Daniel Niessen und Elena Schommers vom Ministerium der DG, zu den Vorteilen und Zielen, die eine Markenpartnerschaft oder eine Verwendung des Qualitätslabels für Regionale Produkte mit sich bringt.

Mit der Marke „Made in Ostbelgien“ soll die regionale Wertschöpfung erhöht und die Unternehmen bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte unterstützt werden.  Dies fördert nicht nur die Bekanntheit der Region. Enge Beziehungen zwischen Produzenten und Verbrauchern tragen dazu bei, die Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze in der Region zu sichern, die regionale Identität zu stärken und die Kulturlandschaft für künftige Generationen zu erhalten.

Auch die Dachmarke Ostbelgien bietet die Möglichkeit, unter einem gemeinsamen Dach aufzutreten. Unternehmen, Vereine, Organisationen und Einrichtungen können ihre Verbundenheit mit Ostbelgien zum Ausdruck bringen, indem sie sich unter das Dach der Marke stellen. Dies schafft Synergien und eine höhere Sichtbarkeit für die einzelnen Akteure und den Standort insgesamt.

Weitere Infos finden Sie hier.

Rückblick: Ideenwerkstätte gegen den Leerstand in unseren Dörfern am 24. Februar in Wallerode, Elsenborn und Manderfeld

Das Grenz-Echo berichtete am 7. März über die Ideenwerkstätten des Projektes "Neues Leben für unsere Dörfer".

Im Rahmen des LEADER-Projektes „Neues Leben für unsere Dörfer“ möchten wir unsere Dorfkerne wieder mit Leben füllen, neue Nutzungen für leerstehende oder wenig genutzte Gebäude entwickeln und das Interesse an älteren Gebäuden erhöhen. Teilnehmer der Iddenwerkstätte waren Fachleute, Eigentümer und Interessierte. Ein Interview (Audiobeitrag) mit der Projektleiterin Marianka Lesser finden Sie HIER.

Rückblick: Fachtagung zum Gewässerschutz

Am 16. Februar 2018 veranstaltete das Haus Ternell eine Fachtagung zum Schutz der Wasserläufe, die sich speziell an Landwirte, aber auch andere interessierte Bürger richtete. Willkommen waren auch Privatleute oder Hobbylandwirte, die Pferde oder Nutztiere auf Weideland halten.

Circa 20 Teilnehmer diskutierten mit Spezialisten aus der Privatwirtschaft sowie Mitarbeitern aus den zuständigen Ministerien und NGO über die aktuelle Situation der Gewässer, die derzeit gültige Gesetzgebung, über interessante Umweltmaßnahmen und mögliche Prämien sowie effiziente technische Maßnahmen zum Uferschutz.

Den Pressebeitrag des BRF finden sie HIER. Im Download finden Sie den Audiobeitrag zum Pressetext.

LEADER in Ostbelgien - Neue Infoseite online !

Seit einigen Tagen sind die Lokalen Aktionsgruppen „Zwischen Weser und Göhl“ und „100 Dörfer – 1 Zukunft“ nun auch im Internet vertreten. Ganz bewusst wurde eine gemeinsame Internetpräsenz für beide LEADER-Gebiete realisiert, denn schließlich geht es um das gemeinsame Engagement für eine Region: Ostbelgien!

Rückblick Seminar: Wie geht eigentlich ... Familienfreundlichkeit?

Am 17. Oktober organisierte die WFG im Rahmen ihres LEADER-Projektes bei der LAG "Zwischen Weser und Göhl" ein Seminar zum Thema „Wie geht eigentlich … Familienfreundlichkeit?

Wenn die Abteilungsleiterin ein Kind erwartet, der Maschinenführer nur noch halbtags arbeiten kann, weil seine Mutter einen Schlaganfall hatte, oder sich eine hochqualifizierte – aber alleinerziehende – Mutter auf die seit Monaten offene Stelle bewirbt, stellen sich folgende Fragen für viele Arbeitgeber zum ersten Mal: Bin ich überhaupt familienfreundlich?

Dieser und noch vielen anderen Fragen sowie den Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen, Familienfreundlichkeit in ihrem Betrieb erfolgreich umzusetzen, gingen rund 30 Teilnehmer/-innen am 17. Oktober bei unserem Seminar „Wie geht eigentlich … Familienfreundlichkeit“ in Eupen nach.

Neben interessanten Impulsvorträgen von Prof. Dr. Irene Gerlach (Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik) aus Münster und Norbert Grimm (Region Aachen Zweckverband – Kompetenzzentrum Frau & Beruf) gab es auch zwei Statements von ostbelgischen Unternehmen (SES Eupen AG, Moutarderie Raeren) sowie von der Regionalabgeordneten Jenny Baltus-Möres.

Rückblick: Auf der Suche nach der touristischen Profilierung Ostbelgiens

Wie soll das touristische Profil Ostbelgiens in Zukunft aussehen? Mit dieser Frage ist die Tourismusagentur Ostbelgien (TAO) an den renommierten, österreichischen Dramaturg und Kommunikationswissenschaftler Dr. Christian Mikunda herangetreten. Im Rahmen eines ganztägigen Vortragsworkshop wurde das Ergebnis seiner Recherchen am 9. Oktober 2017 im Eupener Kloster Heidberg den geladenen Gästen aus Politik und Tourismus präsentiert.

Die vollständige Pressemitteilung der Tourismusagentur finden Sie unter folgendem Download:

Rückblick: Ergebnisse der Einzelhandelsanalyse in Raeren & Lontzen präsentiert

Im Rahmen des LEADER-Programms und der Lokalen Aktionsgruppe „Zwischen Weser & Göhl“ organisierte die WFG Ostbelgien am 16. September im Haus Harna (Walhorn) einen Workshop mit rund 25 Geschäftsleuten, interessierten Bürgern und Vertretern der Gemeinden zur Situation des Einzelhandels in Raeren und Lontzen.

Das Projekt, welches auf einer Kooperation mit einem Forschungsinstitut der Universität Lüttich – der SEGEFA („Service d’Etude en Géographie Economique Fondamentale et Appliquée“) – beruht, hat zum Ziel, die aktuelle Situation des Einzelhandles sowie der Geschäftswelt in den beiden Gemeinden zu analysieren, zu diskutieren und gemeinsam mit den betroffenen Akteuren Lösungsansätze und konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.

Bei dem Workshop wurden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme aus dem ersten Halbjahr 2017 von Guénaël Devillet, Direktor der SEGEFA, anschaulich und anhand von unterschiedlichem Kartenmaterial präsentiert. Er stellte u.a. die Hauptmerkmale sowie die Stärken und Schwächen beider Gemeinden in diesem Bereich vor.