Aktuelles

Ausstellung „Neues Leben für unsere Dörfer“ - Ab dem 27. Oktober im Saal Feyen in Wallerode!

Anderthalb Jahre lang haben Hunderte von Menschen gemeinsam Ideen für eine gute Zukunft unserer Eifel-Dörfer entwickelt und ausgearbeitet. Jetzt stellen wir Ihnen die Ergebnisse vor!

Insgesamt 62 Architekturstudenten haben seit Frühjahr 2017 mit ihren Dozenten an der Vorbereitung dieser Ausstellung mitgewirkt. Die Ausstellung untergliedert sich in die Themenbereiche Dorfentwicklung und Dorfleben, Wohnen im Dorf, Arbeiten im Dorf (Tourismus, Landwirtschaft, Wirtschaft) und Umbauen in der Praxis.

Die studentischen Arbeiten sind das Herzstück der Ausstellung. Sie geben Ihnen am Beispiel der drei Dörfer Manderfeld, Elsenborn und Wallerode Ideen, wie wir unsere Eifel-Dörfer fit für die Zukunft machen können. Leerstehende oder wenig genutzte Gebäude und Parzellen aus diesen Dörfern bildeten die Ausgangsbasis für ihre Entwürfe. Ihre Modelle und Pläne zeigen Ihnen, wie solche Gebäude und Flächen wieder einer Nutzung zugeführt werden und einen wertvollen Beitrag zur Dorfentwicklung beisteuern könnten. Jede Arbeit behandelt ein eigenes Thema, ein „Nutzungsprogramm“. Dies ist häufig eine Nutzung zu Wohnzwecken oder eine wirtschaftliche Nutzung, zum Beispiel eine touristische Nutzung.

Mit diesen studentischen Vorschlägen wollen wir Sie motivieren, das Potential dieser Gebäude und Flächen zu nutzen. Zugleich möchten wir Ihnen konkrete Tipps, die Ihnen bei der Umsetzung eines solchen Projektes nützlich sind, an die Hand geben. Deshalb finden Sie zum einen zu jeder studentischen Arbeit eine Expertenmeinung vor, die Ihnen die ersten Schritte zur Umsetzung eines solchen Projektes nennt und auf wichtige Punkte, die es zu beachten gilt, hinweist. Zum anderen stellen sich Ihnen unsere hiesigen Beratungsstellen, die Sie gerne bei der Umsetzung eines Projektes begleiten, vor. Im Themenbereich Umbauen in der Praxis erhalten Sie weitere nützliche Erklärungen.

Das Programm im Überblick:

  • Thementag Dorfentwicklung, Samstag, 27. Oktober

Die Ausstellung ist von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

  • Thementag Umbauen, Sonntag, 28. Oktober

Die Ausstellung ist von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

  • Themenabend Landwirtschaft, Mittwoch 31. Oktober

Die Ausstellung ist von 18.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.

  • Familien-Tag, Sonntag, 04. November

Die Ausstellung ist von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Die genauen Öffnungszeiten und das Veranstaltungsprogramm können Sie dem Download entnehmen.

 

Ein Besuch der Ausstellung sowie die Teilnahme am Veranstaltungsprogramm sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Während aller vier Öffnungstage haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung eigenständig zu erkunden, ohne am Veranstaltungsprogramm teilzunehmen.

Die Dorfgruppe „Zesame für Walert“ versorgt Sie während Ihres Besuchs gerne mit Kaltgetränken, Kaffee, Kuchen und Waffeln.

Diese Ausstellung ist ein GEMEINSCHAFTSWERK.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Studenten und Dozenten sowie allen Unterstützern aus den Dörfern, Gemeinden, Ministerien, Partnerorganisationen und Medien sowie bei allen beteiligten Privatpersonen!

Projektaufruf: Fahrmit unterstützt Projekte zur nachhaltigen Mobilität in den Eifelgemeinden.

Gesucht und unterstützt werden Initiativen, die sich für Alternativen zum Privatauto einsetzen.

Für wen? Dorfgemeinschaften, Vereine, Schulen, lokale Initiativen, VoGs,… in den fünf Eifelgemeinden
Welche Projekte? Projekte bei denen die Entwicklung und das Sensibilisieren für alternative Mobilitätslösungen gefördert werden. Dazu gehört bspw. Elektrofahrräder für eine Ortschaft zur Verfügung zu stellen; Mitfahrbänke aufzustellen; Sensibilisierungsaktionen durchzuführen (Schulen, Jugendliche, …); Veranstaltungen im Bereich Mobilität zu organisieren und natürlich vieles mehr!

Unterstützt werden die Projekte mit bis zu 2.500 €, bewerben kann man sich bis Ende September.

Weitere Informationen oder das Antragsformular gibt’s unter Info@fahrmit.be oder unter der Nummer +32 471 027 327

Einen schönen Presseartikel zum Thema gibt es vom BRF: https://brf.be/regional/1192502/

Angebotsaufruf: Bis zum 20.09.2018 Ostbelgische "O-asen" mitgestalten!

Die Tourismusagentur Ostbelgien richtet sich an kreative Betriebe und VoGs, die an der touristischen Gestaltung Ostbelgiens teilhaben möchten.

Ziel ist die kreative Gestaltung von Naturschauplätzen (sogenannte „O-asen“) an drei Standorten in den Gemeinden Eupen, Lontzen und Raeren. Die Teilnehmer können die O-asen nach eigenen Ideen inszenieren und somit in einen unverwechselbaren Orientierungspunkt verwandeln. Teilnehmen können kreative Betriebe und Vereinigungen, die Lust daran haben, aktiv an der touristischen Gestaltung Ostbelgiens mitzuwirken.

Alle Infos zur Ausschreibung gibt’s hier HIER  oder direkt bei dem Projektleiter:
Christoph Hendrich
info@ostbelgien.eu
+32 80 227 664

Abgabetermin der Projekte ist der 20.09.2018.

 

Veranstaltungshinweis: Agra-Ost lädt ein!

Konferenz zur Installation und Nutzung von Hackgutkesseln am 28/11/2018

Ein Projekt von Bürgern für Bürger: Daumen hoch für die Mitfahrbank Ostbelgien!

Claudia Schmitz von Fahrmit, Initiator Christian Rohr und Partner stellen am 5. Juli die Mitfahrbank Ostbelgien vor. Ein Projekt, welches Fahrmit im Rahmen des Mobilitätsprojektes der LAG Zwischen Weser und Göhl umsetzt.

Das Prinzip: Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, setzt sich auf eine deutlich als solche gekennzeichnete und wiedererkennbare „Mitfahrbank“ und wartet auf die Mitnahme durch einen Mitbürger. Der meist ebenfalls im Dorf wohnende Autofahrer hält an und nimmt den Gast ein Stück mit. Das System Mitfahrbank setzt damit gezielt auf die Stärke des ländlichen Raums: Man kennt sich und hilft sich gegenseitig!

Ziel ist eine bessere Verkehrsverbindung innerhalb der Gemeinden und eine Vernetzung über die Gemeindegrenzen hinaus durch das Anbringen von Mitfahr-Haltestellen an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten, praktisch eine Institutionalisierung des Auto-Stopps. Beginnend mit einigen wenigen Bänken im Herbst 2018 soll das System nach und nach auf die vier Gemeinden im Norden der DG und, im Idealfall, darüber hinaus ausgeweitet werden.

Weitere Infos zur Mitfahrbank gibt hier: www.facebook.com/mitfahrerbank.ostbelgien/

 

Projektauftakt zur Unterstützung für junge Bezieher des Eingliederungseinkommens.

Die ÖSHZ der Gemeinden Eupen, Raeren und Lontzen stellten ihr Projekt am 21. Juni der Öffentlichkeit vor.

Im Rahmen der LAG Zwischen Weser und Göhl startete am 1. April 2018 das Projekt „Berufliche Eingliederung durch soziale Integration“ der ÖSHZ auf dem Gebiet der LAG.

Zielgruppe des Projektes sind Bezieher des Eingliederungseinkommens zwischen 18 und 30 Jahren, die im Rahmen der konventionellen sozio-beruflichen Eingliederung nicht ausreichend beziehungsweise nicht zielgerichtet betreut und begleitet werden können. Dies liegt oftmals daran, dass diese Menschen mit Problemen zu kämpfen haben, die eine kurzfristige Eingliederung unmöglich machen.

Ganz konkret dient das Projekt zur Optimierung und Bekanntmachung der bestehenden Begleitmaßnahmen und Vorschaltmaßnahmen und deren eventuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Nutznießer; der Entwicklung eines Kompetenzen-Messinstruments, das auf lange Dauer genutzt werden und auf andere Strukturen übertragen kann.

Am 21. Juni 2017 fand eine Pressekonferenz zum Auftakt des Projektes statt. Presseartikel, Audiobeitrag und Film des BRF zum Auftakt des Projektes findet ihr hier:

https://brf.be/regional/1189436/

Startschuss für neue LEADER-Projekte !

Die LAG Zwischen Weser und Göhl hat in Kooperation mit lokalen Akteuren, der LAG 100 Dörfer - 1 Zukunft und der LAG Pays de Herve in diesem Jahr bereits neue Projekte an den Start gebracht.

Am 1. April 2018 fiel der Startschuss für das Projekt zur beruflichen Eingliederung durch soziale Integration, welches unter der Federführung des ÖSHZ Raeren in Kooperation mit den ÖSHZ Eupen und Lontzen steht. Ziel ist die bessere soziale Integration junger Erwachsener zwischen 18 und 30 Jahren in Hinblick auf eine  Eingliederung in den Arbeitsmarkt ohne langfristige Unterstützung durch die öffentliche Hand.

Am 1. Juni 2018 konnten gleich mehrere Projekte starten:

Die WFG Ostbelgien befasst sich mit der Wohnraumerschließung auf dem Gebiet der LAG als Reaktion auf den wachsenden Druck auf den Wohnungsmarkt.

Agra Ost arbeitet im Rahmen der LAG Zwischen Weser und Göhl und in Kooperation mit dem Naturpark Hohes Venn – Eifel – Botrange (LAG 100 Dörfer – 1 Zukunft) und der LAG Pays de Herve an einem gebietsübergreifenden Projekt zur Verbesserung der ökologischen Funktion von Hecken und deren Nutzung.

Im September 2018 wird Courant d’Air auf dem Gebiet der LAG Zwischen Weser und Göhl im Bereich Energieeffizienz tätig. Courant d’air ist bereits mit dem Projekt „Generation Zero Watt“ im Süden der DG (LAG 100 Dörfer-1 Zukunft) aktiv und wird das dort bereits erprobte Konzept dann auch im Norden anbieten und um weitere Phasen ergänzen.

Alle Infos zu den neuen Projekten findet ihr auf unserer Website, viel Spaß beim Stöbern !

Umfrage: Wie lässt sich die Mobilität in Ostbelgien verbessern?

Die Mobilitätszentrale „Fahrmit“ startet im Rahmen ihres LEADER-Projektes "Alternative Mobilitätslösungen im Süden der Deutschsprachigen Gemeinschaft" eine Umfrage in den Eifelgemeinden der LAG 100 Dörfer - 1 Zukunft.

Im Rahmen der Studie würde Fahrmit gerne mehr über die Verkehrsgewohnheiten der Eifler sowie über mögliche Schwierigkeiten, die sie dabei erfahren, wissen. Diese wären beim Aufspüren eventueller dortiger Mobilitätslücken und Schwierigkeiten behilflich. Wer ein paar Minuten Zeit hat, kann gerne den Fragebogen zur Umfrage auszufüllen.

Auch die Antworten von Bewohnern der vier nördlichen Gemeinden werden gerne separat registriert.

Zur Umfrage geht’s hier!

Rückblick: Infoabend „Finanzierung von Dorf- und Viertelsprojekten“ am 28. Mai 2018

Im Jahr 2017 haben Mitarbeiter der Ländlichen Gilden, der WFG Ostbelgien, der Ländlichen Stiftung der Wallonie und des Naturparks Hohes Venn-Eifel die Arbeitsgruppe Dorfentwicklung gegründet. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist die wirkungsvolle, gemeinsame Unterstützung von Engagierten und Aktiven in den Dörfern und Vierteln Ostbelgiens.

Im vergangenen Jahr erhielt die Arbeitsgruppe Dorfentwicklung viele Unterstützungsanfragen und Ideen aus mehreren Dörfern. Gemeinsam haben sie diskutiert, wie sie welche Ideen aufgreifen und umsetzen können. Es resultierte die erste gemeinsame Veranstaltung zu einem Thema, das sich mehrere Dörfer gewünscht haben: ein Infoabend zu unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten für Ihre Projekte in Ihren Dörfern und Vierteln.

Diskutiert und referiert wurde zu den Fragen: Was können wir machen, um unser Dorf oder Viertel voranzubringen? – Und vor allem: Wie kommen wir an das GELD dafür? Welche Fördermöglichkeiten können wir nutzen? Und wie können wir selber Geld sammeln?

Am Infoabend „Finanzierung von Dorf- und Viertelsprojekten“ der Arbeitsgruppe Dorfentwicklung nahmen Vertreter aus 20 Dörfern Ostbelgiens teil. Das rege Interesse der 58 Teilnehmer und der gute Austausch motivieren die Arbeitsgruppe zu weiteren Aktionen zur Unterstützung von Ostbelgiens Dorf- und Viertelsgruppen.

Rückblick: Webpräsenz & Onlinemarketing für Einzelhändler & Geschäftsleute - Seminar am 2. Mai 2018 im Bergscheider Hof Raeren

Eine Welt ohne Internet und Webanwendungen? Undenkbar! Eine Website ist das Aushängeschild im Internet und ein wichtiger Kanal, um mit Bestandskunden, wie auch neuen potentiellen Kunden, in Kontakt zu treten.

Im Rahmen des LEADER-Projektes „Nachhaltige Förderung, Verbesserung und Vermarktung des Wirtschaftsraums: Standort, Unternehmen und Einzelhandel“ der LAG Zwischen Weser und Göhl hat die WFG für Einzelhändler ein Seminar zur Webpräsenz & Onlinemarkting organisiert.

Ob benutzerfreundliche Websites, Social Media oder aber verkaufsfördernde Suchmaschinenoptimierung – das World Wide Web muss als „großes Ganzes“ gesehen werden. Vom zielgruppengerechten „Storytelling“ bis hin zur aktiven Ansprache und Betreuung von Kunden, ist nahezu alles möglich. Kein Medium ist so aktiv, schnelllebig und kundennah wie das Internet.

In diesem Seminar erläuterten Sven Cloth vom Cloth.Kreativbüro und André Britz von britz.plus den Teilnehmern, weshalb es heutzutage unabdingbar ist, online präsent zu sein – sowohl als Einzelhändler, mittelständiges Unternehmen oder als Konzern!

Diese Veranstaltung wird organisiert von der WFG Ostbelgien VoG im Rahmen der LAG „Zwischen Weser & Göhl“ und des LEADER-Programms.

Rückblick: Immo-Messe Sankt Vith

Am Sonntag, 22. April, hat die Wirtschafts- und Regionalförderung Ostbelgien an der Immo-Messe im Triangel Sankt Vith teilgenommen.

An einem Infostand und mit einem Vortrag hat Marianka Lesser, Projektmanagerin des LEADER-Projektes „Neues Leben für unsere Dörfer“, die Besucher über die Vorteile beim Umbau und der Renovierung eines Altbaus beraten und ihr aktuelles Projekt sowie Förderprogramme und Beratungsangebote zum Thema Umbau vorgestellt. Im Interview mit Radio Contact berichtet sie von bestehenden und neuen Angeboten zum Thema. Hören Sie sich den Beitrag hier an. Viele Infos rund um das Thema Umbau finden Sie auf der Internetseite der Wirtschafts- und Regionalförderung.

Rückblick: Vorstellung & Mitmachmöglichkeiten der Ostbelgien-Marken für regionale Produzenten und Unternehmer

Am 17. April 2018 referierten Daniel Niessen und Elena Schommers vom Ministerium der DG, zu den Vorteilen und Zielen, die eine Markenpartnerschaft oder eine Verwendung des Qualitätslabels für Regionale Produkte mit sich bringt.

Mit der Marke „Made in Ostbelgien“ soll die regionale Wertschöpfung erhöht und die Unternehmen bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte unterstützt werden.  Dies fördert nicht nur die Bekanntheit der Region. Enge Beziehungen zwischen Produzenten und Verbrauchern tragen dazu bei, die Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze in der Region zu sichern, die regionale Identität zu stärken und die Kulturlandschaft für künftige Generationen zu erhalten.

Auch die Dachmarke Ostbelgien bietet die Möglichkeit, unter einem gemeinsamen Dach aufzutreten. Unternehmen, Vereine, Organisationen und Einrichtungen können ihre Verbundenheit mit Ostbelgien zum Ausdruck bringen, indem sie sich unter das Dach der Marke stellen. Dies schafft Synergien und eine höhere Sichtbarkeit für die einzelnen Akteure und den Standort insgesamt.

Weitere Infos finden Sie hier.

Rückblick: Ideenwerkstätte gegen den Leerstand in unseren Dörfern am 24. Februar in Wallerode, Elsenborn und Manderfeld

Das Grenz-Echo berichtete am 7. März über die Ideenwerkstätten des Projektes "Neues Leben für unsere Dörfer".

Im Rahmen des LEADER-Projektes „Neues Leben für unsere Dörfer“ möchten wir unsere Dorfkerne wieder mit Leben füllen, neue Nutzungen für leerstehende oder wenig genutzte Gebäude entwickeln und das Interesse an älteren Gebäuden erhöhen. Teilnehmer der Iddenwerkstätte waren Fachleute, Eigentümer und Interessierte. Ein Interview (Audiobeitrag) mit der Projektleiterin Marianka Lesser finden Sie HIER.

Rückblick: Fachtagung zum Gewässerschutz

Am 16. Februar 2018 veranstaltete das Haus Ternell eine Fachtagung zum Schutz der Wasserläufe, die sich speziell an Landwirte, aber auch andere interessierte Bürger richtete. Willkommen waren auch Privatleute oder Hobbylandwirte, die Pferde oder Nutztiere auf Weideland halten.

Circa 20 Teilnehmer diskutierten mit Spezialisten aus der Privatwirtschaft sowie Mitarbeitern aus den zuständigen Ministerien und NGO über die aktuelle Situation der Gewässer, die derzeit gültige Gesetzgebung, über interessante Umweltmaßnahmen und mögliche Prämien sowie effiziente technische Maßnahmen zum Uferschutz.

Den Pressebeitrag des BRF finden sie HIER. Im Download finden Sie den Audiobeitrag zum Pressetext.

LEADER in Ostbelgien - Neue Infoseite online !

Seit einigen Tagen sind die Lokalen Aktionsgruppen „Zwischen Weser und Göhl“ und „100 Dörfer – 1 Zukunft“ nun auch im Internet vertreten. Ganz bewusst wurde eine gemeinsame Internetpräsenz für beide LEADER-Gebiete realisiert, denn schließlich geht es um das gemeinsame Engagement für eine Region: Ostbelgien!

Rückblick Seminar: Wie geht eigentlich ... Familienfreundlichkeit?

Am 17. Oktober organisierte die WFG im Rahmen ihres LEADER-Projektes bei der LAG "Zwischen Weser und Göhl" ein Seminar zum Thema „Wie geht eigentlich … Familienfreundlichkeit?

Wenn die Abteilungsleiterin ein Kind erwartet, der Maschinenführer nur noch halbtags arbeiten kann, weil seine Mutter einen Schlaganfall hatte, oder sich eine hochqualifizierte – aber alleinerziehende – Mutter auf die seit Monaten offene Stelle bewirbt, stellen sich folgende Fragen für viele Arbeitgeber zum ersten Mal: Bin ich überhaupt familienfreundlich?

Dieser und noch vielen anderen Fragen sowie den Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen, Familienfreundlichkeit in ihrem Betrieb erfolgreich umzusetzen, gingen rund 30 Teilnehmer/-innen am 17. Oktober bei unserem Seminar „Wie geht eigentlich … Familienfreundlichkeit“ in Eupen nach.

Neben interessanten Impulsvorträgen von Prof. Dr. Irene Gerlach (Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik) aus Münster und Norbert Grimm (Region Aachen Zweckverband – Kompetenzzentrum Frau & Beruf) gab es auch zwei Statements von ostbelgischen Unternehmen (SES Eupen AG, Moutarderie Raeren) sowie von der Regionalabgeordneten Jenny Baltus-Möres.

Rückblick: Auf der Suche nach der touristischen Profilierung Ostbelgiens

Wie soll das touristische Profil Ostbelgiens in Zukunft aussehen? Mit dieser Frage ist die Tourismusagentur Ostbelgien (TAO) an den renommierten, österreichischen Dramaturg und Kommunikationswissenschaftler Dr. Christian Mikunda herangetreten. Im Rahmen eines ganztägigen Vortragsworkshop wurde das Ergebnis seiner Recherchen am 9. Oktober 2017 im Eupener Kloster Heidberg den geladenen Gästen aus Politik und Tourismus präsentiert.

Die vollständige Pressemitteilung der Tourismusagentur finden Sie unter folgendem Download:

Rückblick: Ergebnisse der Einzelhandelsanalyse in Raeren & Lontzen präsentiert

Im Rahmen des LEADER-Programms und der Lokalen Aktionsgruppe „Zwischen Weser & Göhl“ organisierte die WFG Ostbelgien am 16. September im Haus Harna (Walhorn) einen Workshop mit rund 25 Geschäftsleuten, interessierten Bürgern und Vertretern der Gemeinden zur Situation des Einzelhandels in Raeren und Lontzen.

Das Projekt, welches auf einer Kooperation mit einem Forschungsinstitut der Universität Lüttich – der SEGEFA („Service d’Etude en Géographie Economique Fondamentale et Appliquée“) – beruht, hat zum Ziel, die aktuelle Situation des Einzelhandles sowie der Geschäftswelt in den beiden Gemeinden zu analysieren, zu diskutieren und gemeinsam mit den betroffenen Akteuren Lösungsansätze und konkrete Maßnahmen zu erarbeiten.

Bei dem Workshop wurden die Ergebnisse der Bestandsaufnahme aus dem ersten Halbjahr 2017 von Guénaël Devillet, Direktor der SEGEFA, anschaulich und anhand von unterschiedlichem Kartenmaterial präsentiert. Er stellte u.a. die Hauptmerkmale sowie die Stärken und Schwächen beider Gemeinden in diesem Bereich vor.